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Herzlich willkommen! Heine

Heinrich Heine beteuerte in einem Brief an seinen Verleger Julius Campe vom 14. April 1852: Ich will mit Lust arbeiten, und solchem Gefühle opferte und opfere ich gerne einen Theil meiner Geldinteressen, und wenn ich nur eben sehe, dass ich von dem Verleger, dem ich den größten Gewinn bereite, nur etwas menschlich behandelt werde, so rechne ich das demselben schon als ein Verdienst an und bin zufrieden.

Mit Lust zu arbeiten und dabei noch über die Runden zu kommen, dieses Anliegen prägte auch meine Berufsbiografie. Bücher und Schreiben waren für mich stets Gelderwerb und Leidenschaft zugleich, ob als Hochschuldozentin, Philosophin, Literaturwissenschaftlerin, Verlagslektorin, freie Textdienstleisterin, Buchbinderin, Autorin oder Leserin.

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Hinweis für potenzielle Auftraggeber

Seit 2011 bin ich an der Hochschule Konstanz als Schreibberaterin festangestellt und bearbeite freie Lektorats- und Schreibaufgaben nur noch für meine Stammkundschaft. Ich kann keine neuen Aufträge mehr hinzunehmen, so leid es mir tut!

Privaten Autorinnen und Autoren, die eine Lektorin suchen, empfehle ich das Lektoratsverzeichnis des Verbands VFLL.

Bei schriftlichen Leitungsnachweisen aus dem Studium verfälscht ein professionelles Lektorat aus meiner Sicht die nachzuweisende Leistung. Als Plagiatsgutachterin weiß ich, dass Arbeiten, deren sprachliches Niveau stark abweicht, sogar das Misstrauen der Prüfenden hinsichtlich der Urheberschaft wecken. Eine professionelle Lektorin zu engagieren, ist für Studierende also nicht nur kostspielig, sondern womöglich sogar kontraproduktiv!

Hase